Animation 25 Jahre MBM

Virtuelles Kandidateninterview

Ein mögliches Einstellungs-Szenario:

Das Unternehmen, z. B. „Experten Consulting Ltd“ benötigt dringend einen neuen Consultant für den Bereich Management-Beratung, da sich die Auftragssituation in diesem Bereich sehr positiv entwickelt hat.

Die Fachabteilung überträgt die Anforderungen an die Personalabteilung und erwartet mit Nachdruck eine schnelle Besetzung mit den besten Kandidaten.

Obwohl es sich um eine sehr spezielle Stellenausschreibung handelt, für die nur schwer passende Kandidaten zu finden sind, versucht man zunächst über Internetdatenbanken einen passenden Kandidaten zu finden. Leider ohne Erfolg.

Auch Anzeigen im Internet oder der Fachpresse sind nicht erfolgreich.

Die Zeit wird immer enger und man beauftragt einen Personalberater mit der Suche. Dieser ist aufgrund seiner Recruiting-Spezialisierung sehr schnell und kann schon nach 2-3 Wochen die ersten Kandidatenunterlagen präsentieren. Die Personalabteilung versucht nun einen Termin zu fixieren, an dem das/die Erstgespräch/e stattfinden soll/en.

Hier beginnt das Problem, denn es muss zeitnah ein Termin gefunden werden.

  1. Der Kandidat muss einen freien Termin haben (die meisten Kandidaten sind noch in einer Anstellung).
  2. Der Fach-Vorgesetzte muss einen freien Termin haben, ebenso
  3. der Personalchef (Referent) und möglichst auch
  4. der Personalberater, was bei Erstgesprächen zu empfehlen ist.

Erfahrungsgemäß kann das zwischen 3-6 Wochen dauern. Wenn man mehrere Vorstellungstermine hintereinander haben möchte, noch länger.

Es entsteht ein enormer Kosten- und Zeitdruck, eventuell müssen andere, wichtige Termine abgesagt werden.

Die Reisekosten für die Kandidaten sind zwar nicht sehr hoch, aber wenn`s denn eilig ist, kann auch schon mal ein Flug erforderlich sein.

Oftmals platzt ein solcher Termin noch kurz vorher, weil: "Kunden gehen vor!" usw.

Gute Kandidaten springen dann ab, da sie sich nicht ernst genommen fühlen und keinen guten Eindruck von ihrem „zukünftigen“ Unternehmen haben.

Dieses Szenario kann man häufig erleben und es behindert nicht nur die Abteilungsperformance, sondern kann die Unternehmensentwicklung negativ beeinflussen.

mbm Consulting Partners hat eine Technik entwickelt, die den Bewerbungsprozess in dieser Phase enorm verkürzt und verbessern kann.

Es handelt sich nicht um eine Videokonferenz, bei der lediglich die Reisekosten verringert würden, sondern um ein System, bei dem fast alle Beteiligten -  unabhängig von ihrem Kalender -  das Interview „virtuell“ führen können.

Der potenzielle Vorgesetzte und der Personalfachmann des Unternehmens sichten die Unterlagen und formulieren die sich daraus ergebenden Fragen (entweder schriftlich oder mündlich). Der Personalberater vereinbart einen Videotermin mit dem Kandidaten (auch am Abend oder Wochenende, wenn es erforderlich ist). Zu diesem Termin trifft sich dann (im Internet) der Berater mit seinem Kandidaten, und ggf. der „Kameramann“.  Letzter erklärt den Beteiligten die Vorgehensweise, richtet mit dem Kandidaten dessen PC-Web-Cam (wird von mbm gestellt) ein und gibt ihm Ratschläge, wie er sich kamerakonform in Szene setzt. Jetzt stellt der Personalberater (es könnte natürlich auch der Fachvorgesetzte oder Personaler sein) seine Fragen. Der Kandidat antwortet und gibt seine Kommentare dazu. Solch ein Interview dauert in der Regel 30 – 45 Minuten. Der Kameramann ist gleichzeitig der Regisseur und schneidet anschließend das Interview auf die erforderliche Länge, ohne die Antworten, die wichtigen Inhalte und den Eindruck, den der Kandidat hinterlassen hat, zu verfälschen.

Auf diese Weise können Videos der in Frage kommenden Kandidaten erstellt und mit einer Consultant‘s Opinion des Personalberaters versehen, dem Kunden übergeben werden. Der kann sich zu jeder Zeit die Kandidaten mit den Antworten auf seine eigenen Fragen anschauen und gegebenenfalls mit weiteren Kollegen die passenden Kandidaten für ein Zweitgespräch aussuchen.

Mit dieser Technik können noch andere recruitmentrelevante Videointerviews erstellt werden: z. B. Stellenbeschreibungen (an das Stellenangebot im Internet gekoppelt), Unternehmenspräsentationen, die keine großzügigen Empfangsräume und Bürohäuser in den Vordergrund stellen, sondern einen Vorgesetzten, der einem Interviewer Fragen zu seinem Unternehmen beantwortet (was bei fast jedem Vorstellungsgespräch zur Einleitung erfolgt).

Diese Dienstleistung bietet eine kostengünstige Alternative zu dem zuerst geschilderten Szenario. Die Kosten bewegen sich in dem Bereich der Spesen aller am Interview beteiligten Person.

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